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Bild: picture: alliance / Everett Collection | ©Paramount Network/courtesy Everett Collection

Serie

„Yellowstone“ – Urlaub von Diskursschablonen

Michael Lenhart veröffentlicht am 22 November 2024 4 min

Die Serie Yellowstone wurde lange als reaktionär abgetan, zeigt tatsächlich aber drängende Konflikte der USA in gekonnter Weise auf. Gerade für links-liberale Zuschauer hält die Identifikation mit Cowboys und Indigenen einige Erkenntnisse bereit.

 

Was wurde nicht alles schon vorgebracht gegen Yellowstone, die Neo-Western-Serie, die nun, mit dem zweiten Teil der fünften Staffel, ihren voraussichtlichen Abschluss findet: Sie sei reaktionär, eine Serie für Trump-Wähler, erfolgreich ja nur in den – nicht von sich selbst so bezeichneten – „fly-over-states“, also den republikanisch dominierten Staaten der USA. Als linker Liberaler jedenfalls habe man nichts damit zu tun, schon gar nicht in Zeiten, in denen alles zum politischen Bekenntnis, zur Selbstauskunft über moralische Gesinnung werden kann. Wer sie trotzdem schaut, aber nicht als rückständig gelten wolle, verheimliche es besser.

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Weitere Artikel

Gespräch
8 min

Malcom Ferdinand: „Wer der Umwelt helfen will, benötigt Respekt vor indigenen Gemeinschaften“

Fee Griebenow 22 Juni 2023

Für Malcom Ferdinand hängt die Klimakatastrophe direkt mit der Kolonialisierung indigener Bevölkerungen zusammen. Ein Gespräch über die Beziehung der Maroons – einer indigenen Gruppe, die der Sklaverei entkam – zur Natur und darüber, was wir von ihnen lernen sollten.

Malcom Ferdinand: „Wer der Umwelt helfen will, benötigt Respekt vor indigenen Gemeinschaften“

Impulse
5 min

Querdenker: Die reaktionäre Multitude?

Julia Werthmann 03 September 2021

Nach wie vor protestieren sogenannte „Querdenker“ gegen die Corona-Maßnahmen. Doch um was für eine Art von Bewegung handelt es sich? Ist sie womöglich die reaktionäre Verwirklichung eines einst von links theoretisierten Konzepts?

Querdenker: Die reaktionäre Multitude?

Artikel
6 min

Es kam so überraschend wie verheerend.

Nils Markwardt 01 August 2020

Das Coronavirus, das die Welt Anfang 2020 erfasste und in vielen Bereichen noch immer unseren Alltag bestimmt, erzeugte vor allem eines: ein globales Gefühl der Ungewissheit. Wurde das soziale Leben in kürzester Zeit still gestellt, Geschäfte, Kinos und Bars geschlossen und demokratische Grundrechte eingeschränkt, blieb zunächst unklar, wie lange dieser pandemische Ausnahmezustand andauern würde. Und selbst jetzt, da sich das Leben wieder einigermaßen normalisiert zu haben scheint, ist die Unsicherheit nach wie vor groß: Wird es womöglich doch noch eine zweite Infektionswelle geben? Wie stark werden die wirtschaftlichen Auswirkungen des Shutdowns sein? Entwickeln sich Gesellschaften nun solidarisch weiter oder vollziehen sie vielmehr autoritären Rollback? Ganz zu schweigen von den individuellen Ungewissheiten: Kann ich im Sommer in den Urlaub fahren? Werde ich im Herbst noch Arbeit haben? Hält die Beziehung der Belastung stand? Kurzum: Selten war unsere so planungsbedürftige Zivilisation mit so viel Ungewissheit konfrontiert wie derzeit.

Es kam so überraschend wie verheerend.

Artikel
2 min

Die Kartierung des politischen Raums

Philomag Redaktion 11 August 2025

Rechts, links, konservativ, liberal, progressiv, reaktionär – sie sind als Bezeichnungen politischer Positionen etabliert und doch vielfach ambig. Wen meint man schließlich, wenn man von „den Rechten“ spricht? Was sind die Wurzeln des Konservatismus? Und woran bemisst sich eine linke Haltung? Unsere Reihe nimmt die verschiedenen Positionsbezeichnungen in den Blick – mit Meinungsstücken und Analysen, aus den unterschiedlichsten Perspektiven heraus. Ein Versuch, in der komplexen Begriffslandschaft des Politischen neue Orientierung zu schaffen.

Die Kartierung des politischen Raums

Impulse
9 min

Sind die USA faschistisch?

Friedrich Weißbach 19 Mai 2025

In seinem kürzlich ins Deutsche übersetzten Buch Spätfaschismus entwirft der italienische Kulturkritiker Alberto Toscano ein gleichnamiges Konzept, um damit das aktuelle System in den USA zu beschreiben. Doch kann man die USA tatsächlich als faschistisch bezeichnen? Eine Lesenotiz von Friedrich Weißbach.

Sind die USA faschistisch?

Artikel
4 min

The Glory: Freuden der Vergeltung

Nargis Silva 16 März 2023

Gerade hat die zweite Staffel der Netflix-Serie The Glory begonnen. Thema ist der Rachefeldzug einer einstmals gemobbten Schülerin. Der Zuschauer erlebt ihre grausamen Taten mit Freude und Zustimmung. Wie ist das zu erklären, wo doch die Moderne die persönliche Rache längst für unmoralisch befunden hat?

The Glory: Freuden der Vergeltung

Impulse
8 min

Brauchen wir eine linke „Ästhetisierung der Politik“?

Johan Wientgen 20 Dezember 2024

Der italienische Marxist Antonio Gramsci entwickelte bereits in den 1920er Jahren das Konzept der „kulturellen Hegemonie“. Während jedoch die progressiv-liberale Linke versucht, weiter mit Sachlichkeit zu trumpfen, nutzen die Rechten diese ideologische Taktik bereits weltweit. Ist es Zeit für ein strategisches Umdenken?

Brauchen wir eine linke „Ästhetisierung der Politik“?

Impulse
6 min

Olympia, eine „Comfort-Serie“?

Antonia Siebeck 24 Februar 2026

Die Übertragung der Olympischen Spiele ist auf breites Interesse gestoßen - auch und gerade bei Menschen, die keine herkömmlichen Sportfans sind. Ist es ein Wohlfühlfaktor, der diese Zuschauer reizt? Ganz so wie bei den bekannten „Comfort-Serien": wohldosierte Emotionen, leichte Unterhaltung, Happy-End?

Olympia, eine „Comfort-Serie“?

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