Vollgas im Dazwischen
Babylon. Rausch der Ekstase fühlt den 1920er-Jahren auf den Puls.
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Paul-Philipp Hanske: „In der Ekstase blitzt die Möglichkeit einer belebten Welt auf“
Seit jeher nutzen wir Pflanzen, um uns in andere Bewusstseinszustände zu versetzen. Der Soziologe Paul-Philipp Hanske, selbst ein Freund der Ekstase, erläutert im Interview, warum die Geschichte unserer Spezies eng mit psychoaktiven Pflanzen verwoben ist.
Kann man auch ohne Alkohol berauscht sein?
Der „Dry January“ ist vorbei, womit sich die Frage stellt, ob ein Leben ohne Rausch die Entbehrungen wert ist. Doch seit der Antike wussten Denker bereits, dass Abstinenz und Ekstase sich keineswegs ausschließen.
Brauchen wir eine linke „Ästhetisierung der Politik“?
Der italienische Marxist Antonio Gramsci entwickelte bereits in den 1920er Jahren das Konzept der „kulturellen Hegemonie“. Während jedoch die progressiv-liberale Linke versucht, weiter mit Sachlichkeit zu trumpfen, nutzen die Rechten diese ideologische Taktik bereits weltweit. Ist es Zeit für ein strategisches Umdenken?
Unendliche Glut
Wie findet man die Kraft zum Widerstand, wenn das eigene Land seit fast drei Jahren militärisch angegriffen wird, die Invasoren auf dem Vormarsch sind und man sich allein gelassen fühlt? Um herauszufinden, wie es um die Gedanken und Gefühle der Ukrainer steht, reisten wir kurz vor Wintereinbruch zwei Wochen lang durch das Land. Wir trafen dort auf Not und Verzweiflung, aber auch auf eine außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit.
Moby - Der Klangvolle
Sein wirklicher Name klingt auch nicht schlecht: Richard Melville Hall. Der Nachname „Melville“ führt zurück auf Mobys Ururgroßonkel, den Schriftsteller Hermann Melville, Autor des Klassikers „Moby Dick“. Doch anstatt sich als Walfänger im Rauschen des Meeres zu verlieren, kreiert Moby als Musiker lieber seine eigenen synthetischen Klangwelten. Ein Philosoph der Töne, immer auf der Suche nach dem perfekten Sound, so auch in seinem neuen Werk „Innocents“
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Was verbindet Gebet, Tanz und Stadionerlebnis? Für die Mediävistin Racha Kirakosian drückt sich darin der Wunsch nach Ekstase aus. Ein Gespräch über Selbstfindung im Selbstverlust.
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