Fake-Fotos
KI-Softwares generieren immer bessere Bilder und heben damit den Konstrukt-Charakter der Fotografie auf eine neue Stufe.
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Freundliche Übernahme
Dank künstlicher Intelligenz lassen sich Gesichter mittlerweile so einfach und billig generieren, dass wir im Netz schon bald auf Unmengen von Fake-Menschen stoßen könnten. Doch liegt darin auch die Chance, alle sozialen und ökologischen Probleme auf einen Schlag zu lösen. Eine Glosse von Nils Markwardt.
Birgit Schneider: „Die Rottöne sind uns ausgegangen“
Um den Klimawandel zu verstehen, brauchen Menschen Bilder in Form von Kurven, Karten und Fotografien. Die Medienwissenschaftlerin Birgit Schneider hat diese Bilder untersucht und erklärt, wie Klimadaten aufbereitet werden und wirken, angefangen bei Temperaturkarten Alexander von Humboldts bis zum Symbol der brennenden Erde.
Michael Danner: „Alle Bilder haben ihre Berechtigung“
Michael Danner beschäftigt sich seit Jahren mit Flucht und Migration, jetzt fotografiert er die Folgen des Angriffs auf die Ukraine. Ein Gespräch über Bilder im Krieg und unterschiedliche Darstellungen von Geflüchteten. Dieser Text ist zuerst bei Monopol erschienen.
Fotografie als analytische Praxis
Die Sonderausstellung im Wiener Leopold Museum thematisiert Ludwig Wittgensteins Verhältnis zur Fotografie.
Silicon Monarchy
Der Software-Entwickler und Blogger Curtis Yarvin will die USA in eine Monarchie verwandeln, die wie ein Startup geführt wird. Sein Schüler J. D. Vance könnte bald als Vizepräsident ins Weiße Haus einziehen.
Gaza und kein Ende – Tragödie eines moralischen Zusammenbruchs
Die Nachrichten und Bilder, die aus Gaza in die Welt gelangen, zeugen nicht nur von dem unfassbaren Leid der Palästinenser. Sie offenbaren auch die selbstzerstörerischen Kräfte Israels, die politische Farce des Westens und die drohende Abstumpfung derer, die die Bilder betrachten, meint Josef Früchtl.
Die nächste Stufe der Eskalation
Dass der Westen Streumunition an die Ukraine liefert, mag deren Kampfkraft erhöhen. Teufelszeug ist es trotzdem - nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch mit Blick auf die Eskalationsspirale zwischen Russland und dem Westen. Ein Kommentar von Olaf L. Müller.
Das G-Wort
Wer den Krieg in Gaza als Genozid bezeichnet, setzt sich dem Vorwurf aus, ihn mit dem Holocaust auf eine Stufe zu stellen. Unsere Kolumnistin Eva von Redecker sah lange davon ab, den Begriff zu verwenden. Doch nun hat sie ihre Meinung geändert.