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Bild: Christine Fenzl/Majestic Filmverleih;

Kino

Erkenne mich

veröffentlicht am 11 Mai 2021 1 min

Ich bin dein Mensch fragt nach der Bedingung der Liebe

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Weitere Artikel

Artikel
10 min

Erkenne deine Liebe - fünf persönliche Beispiele

Nils Markwardt 01 Juni 2017

Wo die Liebe hinfällt, wandelt sie Existenzen. Sie spendet Kraft, erschließt neue Erkenntnisse und Lebensmodelle. Nicht immer muss das Ereignis klassisch romantischen Idealen entsprechen. Fünf persönliche Beispiele, kommentiert von Wilhelm Schmid.


Essay
9 min

Sokrates und der Eros

Kerstin Decker 01 Oktober 2019

Zum Stichwort Liebe hat jeder etwas zu sagen. Das war schon im antiken Griechenland so. In Platons „Gastmahl“, dem legendärsten Trinkgelage aller Zeiten, versuchen Athens Meisterredner das Wesen der Liebe, des Eros, zu fassen. Handelt es sich um eine Gottheit? Ist wahre Liebe körperlich oder geistig – oder beides? Und was hat es mit der Liebe zur Weisheit, dem Eros der Philosophen auf sich? Sokrates, Stargast des Gastmahls, klärte seine Zechkumpane vor 2400 Jahren auf. Sein Denken macht ihn bis heute zum unwiderstehlichsten unter allen Erotikern.

Sokrates und der Eros

Impulse
4 min

„Hallo, hallo, ich bin dein Ohrwurm, dein Ohrwurm“

Maria Paiva Krug 05 Mai 2025

Ohrwürmer wirken in der Regel wie etwas Fremdes – etwas, das sich aufdrängt und uns dazu verführt, minuten- bis tagelang Lieder wie Wannabe von den Spice Girls zu summen. Aber was steckt eigentlich hinter diesem Phänomen?

„Hallo, hallo, ich bin dein Ohrwurm, dein Ohrwurm“

Gespräch
8 min

Ein Bund für die Ewigkeit

Eva Illouz 19 Juli 2024

Im Zentrum unserer Kultur steht die Liebe. Sie zu finden, gilt als Bedingung des gelungenen Lebens. Zu Unrecht, argumentiert Eva Illouz: In Wahrheit ist es die Freundschaft, die hält, was die Liebe verspricht.

Ein Bund für die Ewigkeit

Gespräch
4 min

Sokrates fragt: Sophie Passmann

04 März 2021

In unserem Format Sokrates fragt stellen sich Künstlerinnen und Künstler jenen Fragen, die auch Sokrates an seine Schüler hätte richten können. Diesmal antwortet die Autorin Sophie Passmann, deren Buch Komplett Gänsehaut heute erscheint.

Sokrates fragt: Sophie Passmann

Gespräch
14 min

Dialog zwischen Silvia Bovenschen und Alexander García Düttmann: Was macht die große Liebe aus?

Philipp Felsch 26 Oktober 2017

Für die Schriftstellerin Silvia Bovenschen ist die Liebe nichts weniger als ein Aufstand gegen das Elend der Kreatur. Der Philosoph Alexander García Düttmann sieht die Liebe voller abgründiger Paradoxien. Zwei Freunde im Gespräch über ein unerhörtes Gefühl.

Dialog zwischen Silvia Bovenschen und Alexander García Düttmann: Was macht die große Liebe aus?

Essay
6 min

Erkenne dein Selfie!

Konrad Paul Liessmann 15 Juni 2014

Früher haben Menschen das Meer oder ihre Kinder fotografiert. Heute machen sie immer häufiger ein Bild von sich selbst. Krankhafter Narzissmus oder ironisches Alltagsspiel?


Artikel
8 min

Judith Butler und die Gender-Frage

Camille Froidevaux-Metteries 01 Dezember 2016

Nichts scheint natürlicher als die Aufteilung der Menschen in zwei Geschlechter. Es gibt Männer und es gibt Frauen, wie sich, so die gängige Auffassung, an biologischen Merkmalen, aber auch an geschlechtsspezifischen Eigenschaften unschwer erkennen lässt. Diese vermeintliche Gewissheit wird durch Judith Butlers poststrukturalistische Geschlechtertheorie fundamental erschüttert. Nicht nur das soziale Geschlecht (gender), sondern auch das biologische Geschlecht (sex) ist für Butler ein Effekt von Machtdiskursen. Die Fortpf lanzungsorgane zur „natürlichen“ Grundlage der Geschlechterdifferenz zu erklären, sei immer schon Teil der „heterosexuellen Matrix“, so die amerikanische Philosophin in ihrem grundlegenden Werk „Das Unbehagen der Geschlechter“, das in den USA vor 25 Jahren erstmals veröffentlicht wurde. Seine visionäre Kraft scheint sich gerade heute zu bewahrheiten. So hat der Bundesrat kürzlich einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der eine vollständige rechtliche Gleichstellung verheirateter homosexueller Paare vorsieht. Eine Entscheidung des Bundestags wird mit Spannung erwartet. Welche Rolle also wird die Biologie zukünftig noch spielen? Oder hat, wer so fragt, die Pointe Butlers schon missverstanden?

Camille Froidevaux-Metteries Essay hilft, Judith Butlers schwer zugängliches Werk zu verstehen. In ihm schlägt Butler nichts Geringeres vor als eine neue Weise, das Subjekt zu denken. Im Vorwort zum Beiheft beleuchtet Jeanne Burgart Goutal die Missverständnisse, die Butlers berühmte Abhandlung „Das Unbehagen der Geschlechter“ hervorgerufen hat.


Artikel aus Heft Nr. 58 Juni/Juli 2021 Vorschau
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