Denker der Freiheit im Porträt: Michel de Montaigne

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Mit Sibylle Lewitscharoff & Harald Bluhm
Moderation: Rainer Hank (F.A.Z.)

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Die Veranstaltung in der Reihe „Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt“ widmet sich dem ungewöhnlichen Leben und Werk des Philosophen Michel de Montaigne (1533–1592).

Er war Skeptiker, Humanist, Weingutbesitzer, Liebhaber und Essayist. Geprägt durch die Erfahrung der französischen Religionskriege, zeigte er sich zeitlebens skeptisch gegenüber jedem absoluten Wahrheitsanspruch und entwickelte in seinen „Essais“ eine Toleranz gegenüber der unerschöpflichen Vielfalt menschlicher Lebensformen.

Die Berliner Schriftstellerin und Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff und der Politikwissenschaftler Harald Bluhm, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Halle-Wittenberg, präsentieren Montaigne als liberalen Skeptiker, dessen Ideen unserer Zeit guttun könnten. Der Frankfurter Publizist Rainer Hank (F.A.Z.) kuratiert und moderiert die Reihe.

„Gelebtes Leben“ ist eine Gastveranstaltung der Karl-Hermann-Flach-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Medienpartner ist das Philosophie Magazin.

Wann: 25.05.20, 19:30 Uhr
Wo: Literaturhaus Frankfurt,
Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main
Wie viel: 9 / 6 Euro

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