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Thomas von der Osten-Sacken: „Die Islamische Republik Iran ist ein sterbendes Regime“
Bild: Middle East Images (Imago)

Seit einer Woche sind die Menschen im Iran von der Außenwelt abgeschnitten. Es ist von starken Repressionen und Massakern angesichts anhaltender Massenproteste gegen das Regime auszugehen. Thomas von der Osten-Sacken erklärt, inwiefern die Proteste sich von bisherigen unterscheiden, und blickt auf die Chancen der iranischen Opposition. 

Nach der Arbeit
Bild: © Kelsey McClellan/NYT/Laif

KI droht, Arbeitsleistung radikal zu entwerten und damit unsere Quelle für Wohlstand und Würde zunichtezumachen. Doch zugleich steckt in der Technik das Potenzial für ein freies Leben ohne Lohnarbeit. Es kommt darauf an, die Weichen richtig zu stellen und herauszufinden, woraus Wohlstand und Würde in Zukunft erwachsen können.

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25 Jahre Wikipedia

Wissen als Gemeinschaftswerk

Wissen als Gemeinschaftswerk
Bild: Pond5 Images (Imago)

Je mehr partizipieren, desto höher wird der Erkenntnisgehalt für alle. Nach diesem Prinzip funktioniert die weltgrößte Enzyklopädie und stellt damit aus Sicht der Sozialen Erkenntnistheorie ein Vorzeigeprojekt dar: antihegemonial, transparent und plural.

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Jung. Christlich. Reaktionär?
Bild: © Jamie Kelter Davis/NYT/Redux/Laif

Unter jungen Menschen in Deutschland und Europa scheint der christliche Glaube im Trend zu liegen. Bei einigen verbindet sich die Religion mit kulturkonservativen Vorstellungen weiblicher Keuschheit und teilweise auch mit rechtsextremistischem Denken. Eine Spurensuche nach den vielfältigen Gründen der neuen Religionsbegeisterung.

Philomag Plus Logo Kolumne von Millay Hyatt

Die Potenz des Unvermögens

Die Potenz des Unvermögens
Illustration: © Katharina Noemi Metschl

Neujahr ist die Zeit der Vorsätze. Man will Dinge können, die man noch nicht kann. Und verzweifelt oft. Zu Unrecht, meint unsere Kolumnistin Millay Hyatt.

Philomag Plus Logo Emmanuel Lévinas und Jean-Paul Sartre

Der übergangene Vordenker

Der übergangene Vordenker
Bild: opale.photo (Imago)

Zeitlebens bewunderte Emmanuel Lévinas Werk und Person Jean-Paul Sartres. Umgekehrt schien sich Sartre nur wenig für Lévinas zu interessieren, auch wenn er diesem einiges zu verdanken hatte. Denn über Lévinas‘ 1930 erschienene Dissertation zu „Husserls Theorie der Anschauung“ fand Sartre ersten Zugang zur Phänomenologie. Heute wäre Lévinas' 120. Geburtstag.

Philomag Plus Logo Boccaccio zum 650. Todestag

Am Abgrund ein Trost

Am Abgrund ein Trost
Bild: Wikipedia

An wen oder was mag man sich wenden in existenzieller Notlage und Depression? Was leistet die Philosophie in tatsächlichen oder gefühlten Extremsituationen? Ein ästhetisch-erbauliches Vermächtnis hinterließ uns der Humanist Giovanni Boccaccio.

Mehr Müßiggang wagen?
Bild: Akram Huseyn (Unsplash)

Für viele Menschen prägt Arbeit das Leben und auch ihr Selbstverständnis. Wie würden sich der Einzelne und die Gesellschaft verändern, wenn sie eine geringere Rolle spielte? Denkanstöße finden sich in der Philosophiegeschichte.

Schönes Sparta
Bild: Wikipedia

Kriegsmaschine, Totalkontrolle, tristes Leben – unser Sparta-Bild ist traditionell düster. Doch vermutlich ist es das Ergebnis athenischer Feindpropaganda. Waren die Spartaner womöglich ganz anders? Lebensfroh, harmonisch und schön – also: die besseren Griechen?

Vom Umgang mit Verlusten – und wie wir die Zukunft zurückgewinnen
Bild: © Marcus Glahn für Philosophie Magazin

Geopolitische Umbrüche, Krisen, Kriege: Die moderne Fortschrittserzählung funktioniert nicht mehr, so der Soziologe Andreas Reckwitz in seinem aktuellen Buch Verlust. Dass alles immer besser wird, ist fragwürdig geworden. Juli Zeh hat eine andere Perspektive: Wir sind, so ihre These, viel zu verlustfixiert, um uns produktiv der Zukunft zuzuwenden. Wie also müssen wir unsere Zeit begreifen? Beim jüngsten Philo.live!-Festival trafen die beiden zum ersten Mal aufeinander.

Regina Schidel: „Menschen mit ‚Behinderung‘ standen nie im Fokus des philosophischen Interesses“
Bild: Suhrkamp

Für die westliche Philosophietradition ist es die Vernunft, die den Menschen zum Menschen macht. Menschen mit Behinderung wurden von ihr ignoriert oder abgewertet. Regina Schidel plädiert für eine philosophische Auseinandersetzung mit Behinderung und Ableismus, die diese fatalen Annahmen überwindet und Vernunft als vielgestaltig versteht.

Quo vadis, MAGA?
Bild: © Jamie Kelter Davis/NYT/Redux/Laif

Bei den Republikanern gibt es Richtungskämpfe um die Nachfolge Trumps. Der junge Neonazi Nick Fuentes mischt das rechte Establishment auf.

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