Élisabeth Badinter: „Wir müssen dem Fanatismus die Stirn bieten“

Im Frühling dieses Jahres sprach das Philosophie Magazin mit der Philosophin Élisabeth Badinter über die Bedeutung, die fundamentalistischer Terror für laizistische und demokratische Staaten hat, und appelliert mit Nachdruck an die Kraft der Vernunft in Konfrontation mit der Rückkehr des Fanatismus

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Yasuhiko Sugimura: „Im Augenblick erwacht das Selbst“

„Augenblick, verweile“ – so lautet das Dossierthema der neuen Ausgabe. In der japanischen Kultur wird diese Einsicht zur Grundlage eines Denkens, das absolute Gegenwärtigkeit als höchste Form des Daseins feiert; und dabei mitdenkt, dass alles, was ist, vergehen muss. Wie genau, erklärt der Philosoph Yasuhiko Sugimura

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Heimisch bleiben in einer Welt nach Auschwitz

Die These von der „Banalität des Bösen“ gehört zu den umstrittensten in Hannah Arendts Werk. Die Berliner Philosophin Susan Neiman erklärt, warum Arendts Buch über Eichmann für sie den wichtigsten Versuch einer Theodizee im 20. Jahrhundert darstellt.
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Solidarität ohne Grenzen?

Zwischen Finanzkrisen, dem Umgang mit Flüchtlingen und dem britischen Volksentscheid, die Union zu verlassen – noch nie stand die Europäische Union vor einer derartigen Herausforderung. Carolin Emcke, die im Jahr 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält, spricht im Dialog mit Herfried Münkler über das Erbe der Aufklärung, europäische Identität und Verantwortung im Ausnahmezustand.
Bild: © Marcus Höhn

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