Hans Jörg Sandkühler: »Es hat uns nicht interessiert«

Die Gleichschaltung der deutschen Universitäten im Nationalsozialismus machte auch vor der Philosophie nicht halt, die sich weitgehend dem nationalsozialistischen System anpasste. Nach dem Krieg verdrängte man diese Tatsache, während dieselben Personen den Wiederaufbau der philosophischen Institute in der Bundesrepublik übernahmen.
Bild: © Isadora Tast


Utopia on Stage

Zur Grammy Verleihung stellen wir im aktuellen Philosophie Magazin die Popikonen unserer Zeit vor – und damit die Archetypen, die sie verkörpern. Die zentralen Figuren, Beyoncé und Adele, zeichnen einen klaren Kontrast. In einer nicht nur aus musikalischen und ästhetischen Gründen umstrittenen Entscheidung wurde dabei Adele vielfach anstelle von Beyoncé ausgezeichnet.
Beyoncé: © CC-by-SA 4.0 Rocbeyonce; Adele: © CC-by 2.0 Kristopher Harris

Barthes und die Sprache der Liebe

Lieben. Das ist die einzigartigste und innigste Erfahrung, die wir im Leben machen dürfen. Jeder Liebende glaubt, dass niemand vor ihm etwas Ähnliches empfunden hat. Was für eine Illusion! – meint der Philosoph Roland Barthes. Eine Einführung in seine Philosophie der Liebe von Antoine Compagnon.
Illustration: Séverine Scagila; Bildvorlage: Louis Monier/GAMMA/laif

kombi

Dossierthema: Identität

Neue Formen des Identitätspolitik bestimmen unserer Zeit. Identitäten werden dabei auf verschiedenen Seiten des politischen Spektrums für verschiedene Zwecke – emanzipatorische und autoritäre – ins Feld geführt. Im Dossier des aktuellen Heftes beleuchten wir das Thema, unter anderem mit einem Essay von Harald Welzer und einem von Charles Taylor inspiriertem Lösungsansatz.
Bild: © CC-by-SA 2.0 Annelieke B

schülerabo